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WISSEN

Wirkung von Weizengras

Die Wirkung von Weizengras auf den Körper

Weizengras ist die grüne Weizenpflanze, bevor sie ihre Ähren bildet. Nach der Ernte werden die Halme getrocknet, gemahlen oder gepresst. Es ist oftmals in Pulverform erhältlich, kann aber auch als frisch gepresster Saft getrunken werden.

Welche Inhaltsstoffe stecken im Weizengras?

Im Weizengras stecken viele gesunde Inhaltsstoffe wie z.B. Chlorophyll. Es soll entgiftend, stärkend und reinigend auf unseren Körper wirken. Außerdem enthält Weizengras kein Gluten und wenig Fett. Weizengras enthält auch Lutein, ein Nährstoff, das wichtig für die Augen ist. Zusammen mit Zeaxanthin soll „die Netzhaut“ von Lutein geschützt werden, indem es oxidativen Stress reduziert und freie Radikale deutlich reduziert. Es soll sogar photochemische Schäden verhindern. Des Weiteren ergab eine Studie, dass Lutein dabei helfen soll, altersbedingten Netzhauterkrankungen vorzubeugen. 


Der Verzehr von Rohkost und Weizengras unterstützt den Körper bei der Produktion von neuen Enzymen. Diese Enzyme sind wichtig für die Verdauung. Vergleicht man Weizengras mit Milch so hat Weizengras das 60-fache an Kalzium und das 30-fache an Vitamin B1 als Rohmilch. Außerdem hat Weizengras 5-mal so viel Eisen und 50-mal so viel Vitamin E wie Spinat. Darüber hinaus enthält Weizengras viele Vitamine und Mineralstoffe. Auch Vitamin C ist fast dreimal so viel enthalten wie in einer Orange. Vitamin B12 ist auch im Weizengras enthalten und spielt eine wichtige Rolle bei der Bildung des Nervensystems und der roten Blutkörperchen. Vitamine K, E und D sind ebenfalls enthalten.

Wie nehme ich Weizengras ein?

Man sagt 20 ml ist die empfohlene Anfangsmenge und entspricht der Füllung eines Schnapsglases. Nach einigen Tagen der Gewöhnung kann die Dosierung auf 100 ml erhöht werden. Bei Auftreten von Übelkeit, Kopfschmerzen oder Durchfall ist die Dosis entsprechend zu reduzieren. Bei nur.fit Bio Weizengraspulver beträgt die Anfangsdosis etwa drei Gramm pro Tag, eingerührt in Wasser oder Saft. Darunter können nach Gewöhnung bis zu zehn Gramm pro Tag konsumieren.

Sind Nebenwirkungen von Weizengras bekannt?

Weizengras ist ein natürliches Lebensmittel und in Maßen unbedenklich. Einige berichten von möglichen „Entgiftungsreaktionen“ wie Kopfschmerzen, Durchfall, Übelkeit oder Schwindel. Grundsätzlich sind diese Reaktionen auch notwendig, um Giftstoffe aus dem Körper zu entfernen. Wenn sie sich jedoch als zu stark aufzeigen, sollte die verabreichte Dosis reduziert werden. Auch eine Pause von 1 bis 2 Tagen kann dem Körper helfen, sich auf die „Umstellung“ einzustellen. Daher kann Weizengras in der richtigen Dosis eine gesunde Ernährung fördern, unterstützen und ergänzen, es ist jedoch nicht erforderlich und sollte nicht als primäre Quelle für die Vitaminzufuhr oder als Allheilmittel verwendet werden.

Wie kann ich das Weizengras zu meinen Mahlzeiten einplanen?

Wer dennoch einmal Weizengras ausprobieren will, kann es sowohl trinken als auch essen. Am einfachsten ist es, wenn das Pulver einfach in Wasser einzurühren. Es kann aber auch in Smoothies, Joghurts oder Suppen gemischt werden. Hier findest du Rezepte für grüne Smoothies mit nur.fit Bio Weizengraspulver. Falls du Weizengras selbst anbauen solltest, kannst du nach der Ernte die grünen Halme auch auf deine Stulle legen und so verzehren. Es bietet sich auch die Halme in den Salat zu mischen und in Kombination mit anderem Gemüse zu essen. Die empfohlene Verzehrmenge macht deutlich, dass das Weizengras nicht als alleiniger Lieferant der Vitamine und Enzyme gesehen werden kann, sondern vielmehr unterstützend wirkt und es besonders für Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit oder Vegetariern eine gute Alternative zu anderen Lebensmitteln bieten kann. Der Geschmack kann anfangs gewöhnungsbedürftig sein.

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