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WISSEN

Wirkung von Leinsamen

Die Wirkung der Leinsamen auf den Körper

Was sind Leinsamen? Leinsamen gehören zu den beliebtesten lokalen Superfoods. Auch wird ihnen eine heilende Wirkung nachgesagt, da kein anderes Pflanzenöl einen so hohen Omega-3-Fettsäuren Anteil hat. Die Kombination aus Proteinen, Ballaststoffen, Magnesium und anderen ungesättigten Fettsäuren bieten dem Körper wertvolle Inhaltsstoffe, die diesen für den Tag versorgen. Lein ist eine der ältesten Kulturpflanzen. Das Gewächs, wird auch Flachs genannt. Die Blüte des Leingewächses leuchtet blau und die Frucht enthält die bekannten bräunlich, glänzenden Samen. Gerade die wirksamen Inhaltsstoffe befinden sich in den Samen, eher in den Samenschalen, denn darin befinden sich reichlich Schleimstoffe.

Wie wirken die Inhaltsstoffe der Leinsamen?

Die Ballaststoffe in den Samen sind verdauungsfördernd und die Schleimstoffe in den Schalen wirken im Darm als Quellmittel. Sie binden sich mit Wasser, quellen auf und vergrößern damit das Volumen des Darminhalts, was die Verdauung anregt. Aus diesem Grund sollte darauf geachtet werden, dass genug getrunken wird. Die Fettsäuren beschleunigen den Transport der verdauten Nahrung. Aus diesem Grund eignen sich Leinsamen ideal als pflanzliches Mittel gegen Verstopfungen, sowie Flohsamenschalen. Besonders geschrotete Leinsamen wirken intensiver als ganze Leinsamen. Durch die Zerkleinerung der Samenschalen können die Schleimstoffe und das Leinöl nach “außen” getragen werden und ihren positiven Effekt bewirken. Deshalb ist es besonders wichtig viel zu trinken. Aus den Leinsamen kann Leinöl gewonnen werden. ErnährungswissenschaftlerInnen sprechen von verschiedenen gesundheitsfördernden Effekten, welche durch das Omega-3 im Leinöl entfalten werden. Außerdem enthält Lein wichtige Vitamine wie B1, B2, B6 und E. Auch Folsäure ist in den Samen enthalten, es fördert den Zellwachstum sowie -teilungsvorgänge. Auch eignen sich die Leinsamen zum Abnehmen, da die Ballaststoffe im Magen aufquellen und für Volumen sorgen, sodass ein sättigender Effekt entsteht. Außerdem beugt der Verzehr des Leins den Heißhunger vor, da der Blutzucker nach dem Verzehr stabil bleibt. Es sollte pro Tag maximal 2-3 EL Leinsamen gegessen werden, da eine größere Dosierung abführend sein kann. Außerdem enthalten die Leinsamen eine geringe Menge Blausäure. Daher wird eine maximale Aufnahme von 45 g pro Tag vom Bundeszentrum für Ernährung empfohlen. Die Blausäure kann durch das Übergießen mit heißem Wasser gelöst werden. Die Samen sollten 15 Minuten quellen, um die Giftstoffe rauszubekommen.

Wie bereite ich Leinsamen zu?

Die Leinsamen kannst du vor der Nahrungsaufnahme in einem Schroter selber schroten oder sie bereits geschrotet kaufen, jedoch liegen hier die wichtigen Inhaltsstoffe nicht mehr 100% vor. Geschrotete Leinsamen lassen sich einfach in den Alltag integrieren. Sie kann man in den Müsli, Porridge oder zum Joghurt hinzufügen. Zusätzlich eignen sich besonders Nussmuse, wie das nur.fit BIO Mandelmus Salted Caramel, gut zu deinem Porridge. Sie verleihen deinem Frühstück das gewisse etwas und durch den hohen Ballaststoffanteil kann deine Verdauung angeregt werden. Leinsamen können auch mit heißem Wasser eingeweicht werden, die Flüssigkeit wird dabei vollständig aufgesogen. Auch diese kannst du in deine Frühstücksroutine einbinden. Zusätzlich eignen sie sich auch als Ei-Ersatz für vegane Backrezepte. Einige Brote enthalten bereits Leinsamen, so wie unser High Protein Brot. Leinsamen lassen sich auch gemahlen in Broten genießen. Beim Backen ersetzt man einen Teil des Mehls mit Leinmehl, dadurch lässt sich der Anteil der Kohlenhydrate reduzieren. Aber auch unser nur.fit Bio Leinsamen Protein Pulver, lässt sich perfekt als Mehlalternative verwenden. Auch die Eier im teig können durch das Leinmehl ersetzt werden, da stark bindet. Letztlich ist auch die kaltgepresste Variante der Samen möglich. Das Leinöl kann das Olivenöl im Salat-Dressing ersetzen und die Leinsamen in ganzer Form können über den Salat gestreut werden, dadurch erhält man einen leichten nussigen Geschmack. Leinöl sollte nur nicht erhitzt werden. Rezepte mit Chia-Samen lassen sich auch durch Leinsamen ersetzen.

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