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LEBENSMITTELTRENDS

Vegane Proteinquellen f√ľr den Muskelaufbau

Eine Ern√§hrung, die nur aus pflanzlichen Produkten besteht? Das konnten sich die meisten Menschen fr√ľher kaum vorstellen! Heutzutage ist das jedoch kaum ein Problem mehr. Das Thema Veganismus ist in der heutigen Gesellschaft nicht mehr so verp√∂nt wie in fr√ľheren Jahren. Mittlerweile sind vegane Lebensmittel und Ersatzprodukte in allen Superm√§rkten zu finden. Vegane Varianten f√ľr Sportnahrung gibt es jedoch immer noch kaum. Schuld daran ist der Mythos: "Nur Fleisch macht gro√ü und stark!" Sehr lange galt diese Regel im Bodybuilding. F√ľr den geplanten Muskelaufbau setzen die meisten Bodybuilder und Sportler grunds√§tzlich auf Molkereiprodukte wie Milch oder tierische Produkte wie Fleisch, Fisch oder Eier. Doch immer mehr Sportler, darunter auch viele Extremsportler, entdecken die vegane Ern√§hrung f√ľr sich und beschw√∂ren darauf die Steigerung ihrer Leistungsf√§higkeit.

In diesem Blogbeitrag erfährst du, wie der Muskelaufbau auch mit einer veganen Ernährungsweise möglich ist.

Warum ist der Muskelaufbau so wichtig

Muskeltraining dient nicht nur dem Aussehen, sondern ist auch wichtig f√ľr einen gesunden K√∂rper. Das gilt nicht nur f√ľr Sportler. Im Laufe der Zeit geht die Muskelmasse bei allen Menschen zur√ľck. Dies geschieht vor allem bei mangelnder Bewegung. Wenn Muskelmasse abgebaut wird, besteht ein h√∂heres Risiko f√ľr Diabetes, Herzinfarkte oder einen Schlaganfall. Starke Muskeln sch√ľtzen das Immunsystem und st√§rkeren Knochen und Gelenke.

Sportler, die sich sehr intensiv mit dem Muskelaufbau auseinander nutzen oftmals viele tierische Proteine, um ihrer Muskeln zu st√§rken. Eine gute Muskulatur f√∂rdert die Regeneration, senkte das Risiko einer Verletzung und steigert die Ausdauer. Allgemein besteht der Irrglaube, dass Muskeln haupts√§chlich mit tierischen Produkten oder Molkereiprodukten aufgebaut werden k√∂nnen. Vegane Ern√§hrung und das Thema Muskelaufbau scheinen sich folglich auszuschlie√üen. Das ist jedoch nicht der Fall: Die Aufnahme von pflanzlichen Proteinen durch eine vegane Ern√§hrungsweise unterst√ľtzt ebenfalls den Muskelaufbau.

Pflanzliche Proteine

F√ľr viele Sportler ist das Whey Protein, welches haupts√§chlich in Molkereiprodukten wie den beliebten Proteinshakes enthalten sind, besonders wichtig f√ľr den Muskelaufbau. Wheyprotein besteht aus Molke, und ist ein Nebenprodukt der K√§seherstellung, und in der Herstellung sehr g√ľnstig.

Einige Studien belegen jedoch, dass der Muskelaufbau auch mit einer veganen Ernährung möglich ist. In einer Studie wurden 48 g Reisprotein und die vergleichbare Menge an Whey Protein nach einem Resistance Training von jeweils zwei verschiedenen Gruppen gegessen. Nach 8 Wochen gab es bei den Gruppen einen ähnlichen Muskelzuwachs.

Neben dem Whey Proteinen gibt es pflanzliche Proteine wie z. B. HanfproteinErbsenprotein, Lupinenprotein oder Reisprotein.

Die WHO empfiehlt Proteinquellen mit einem Gehalt ab 5,9% Leucin f√ľr gute Muskelsynthese, was beispielsweise bei Hanfproteinen der Fall ist. Ein ausgeglichenes Verh√§ltnis zwischen Proteinen und komplexen Kohlenhydraten ist eigentlich ideal f√ľr den Muskelaufbau. Viele Sportler setzen auf zu viel Fleisch, was sich jedoch nicht gut auf die Leistungsf√§higkeit auswirkt.

Grunds√§tzlich sind f√ľr den Aufbau der Muskelmasse gen√ľgend Proteine notwendig. Oftmals wird gesagt, dass eine vegane Ern√§hrungsweise die Ausdauer und Muskelkraft eines Menschen beeintr√§chtigen w√ľrde, da die tierischen Proteine fehlen. Jedoch enthalten pflanzlichen Lebensmittel ebenfalls die ben√∂tigten Aminos√§uren. Solange gen√ľgend aufgenommen werden, und diese gut kombiniert werden, ist es egal woher die Proteine stammen.

W√§hrend tierische Proteine der ben√∂tigten Zusammensetzung oft schon von Natur aus √§hneln, sind pflanliche Quellen sehr unterschiedlich. Manche Pflanzenproteine verf√ľgen √ľber h√∂here Lysinwerten und haben dann in der Regel niedrigere Methioninwerte. Bei einigen ist dies umgekehrt. Deshalb ist es wichtig verschiedene Pflanzenproteine f√ľr den Muskelaufbau zu kombinieren. So eignet sich beispielsweise eine Mischung aus Erbsenprotein und Reisprotein, um die Schw√§chen der einzelnen Pulver auszugleichen und ein optimales Ergebnis zu erzielen. Daf√ľr haben wir unser BIO Veganprotein entwickelt.

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