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Gerstengras vs. Weizengras

Blogbeitrag: Gerstengras vs. Weizengras

Du hast die Überschrift gelesen und fragst du dich nun, was Gras in der Küche zu verloren hat? Kennst du schon die beliebten Superfoods Gerstengras und Weizengras? Beide enthalten viele wichtige Vitamine und Nährstoffe, die gut für deinen Körper sind. In diesem Blogbeitrag erfährst du alles über die Wirkung der gesunden Halme und was sie unterscheidet.

Gerstengras und Weizengras – Die Superfoods

Gerstengras und Weizengras gehören beide zur Familie der Süßgräser. Auch wenn die beiden erst seit kurzem auch als Superfood verkauft werden, existieren die Pflanzen schon seit längerem in Deutschland.

Gestengras sind die jungen Triebe der bekannten Gerste, die im Frühjahr besonders häufig auf deutschen Äckern wächst. Die jungen Triebe der Gerste wachsen kurz nach dem Keimen.
Weizengras hingegen wird nach ungefähr 3 Wochen geerntet für einen besonders hohen Nährstoffgehalt.
Normalerweise enthalten die beiden Getreidearten Weizen und Gerste Gluten. Da es hier jedoch um junge Keimlinge handelt sind diese glutenfrei. Jedoch kann Weizengras bereits geringe Spruren von Gluten enthalten. Wer sehr empfindlich auf Gluten reagiert, sollte mit jungem Gerstengras auf der sicheren Seite sein.

Unterschiede von Gerstengras und Weizengras

Beide sind grün, frisch und gesund. Doch was sind die Unterschiede?
Frisches Gerstengras enthält sehr viele Mineralstoffe wie, Zink, Eisen, Magnesium oder Kalzium. Weizengras verfügt über einen hohen Gehalt an Eisen, Magnesium, Zink und Selen. Außerdem ist im Weizengras auch viel Vitamin A, C, E und K zu finden. Beide Süßgräser enthalten viele Ballaststoffe und sind deshalb besonders gut für die Verdauung. Zudem wird gesagt, dass beide Antioxidantien aufweisen, die dem Körper helfen schädliche Radikale zu neutralisieren. Die sekundären Pflanzenstoffe Lutein und Chlorophyll befinden sich ebenfalls in beiden Gräsern.

Unterschiede von Gerstengras und Weizengras

Im Supermarkt gibt es die gesunden Halme leider kaum zu frisch kaufen. Außerdem schmecken die Süßgräser roh nicht besonders gut wegen der faserigen Konsistenz. Gerstengras und Weizengras sind im Handel vorallem in getrockneter Form als Pulver oder Tabs erhältlich. Beide kannst du mit Wasser zu einem gesunden Saft zubereiten. Da die Gräser in Wasser verrührt einen sehr intensiven Geschmack haben, ist es auch möglich Weizen- und Gerstengraspulver mit Milch oder Joghurt einzunehmen.

Weizengraspulver: Wirkung

Laut einigen Studien, die jedoch nicht an Menschen durchgeführt wurden, wirkt Weizengraspulver entzündungshemmend und normalisiert den Cholesterinspiegel. Der Pflanzenstoff Lutein soll die Augen schützen und Chlorophyll fördere den Sauerstofftransport im Blut und unterstützt die Bildung neuer Blutzellen.

Gerstengraspulver: Wirkung

Gerstengrastabs eignen sich besonders gut als Ergänzungsmittel für Diabetiker, um zu helfen, den Cholesterinwert sowie den Blutzuckerwert zu senken. Das Süßgras enthält außerdem auch Tryptophan, eine Aminosäure, die im Körper den Aufbau des Glückshormons Serotonin unterstützt. Zudem wird dem jungen Getreideblatt nachgesagt, dass es die Energielevel steigert und gegen Schlafstörungen hilft. In diesem Blogbeitrag kannst du mehr über die Wirkung von Gerstengras lesen.
Natürlich kannst du das Gerstengraspulver auch mit dem Weizengraspulver mischen um wirksamen Inhaltsstoffe zu vereinen. Wer hätte gedacht, dass auch Gräser gut für den Körper sein können?
Bei uns erhältst du mit den BIO Green Trio Tabs neben Gerstengras auch die gesunden Nährstoffe der Spirulina- und Chorellaalge in einem.

FAQs

Was ist der Unterschied zwischen Gerstengras und Weizengras Pulver?
An sich sind die Inhaltsstoffe sehr ähnlich Gerstengras enthält im direkten Vergleich allerdings etwas mehr Mineralstoffe wie Eisen und Weizengras mehr Vitamine.
Superfood Weizengras und Gerstengras: Glutenfrei und gesund?
Da beide Süßgräser junge Treiber sind enthalten sie neben den vielen gesunden Nährstoffen kein Gluten.
Darf ich Weizengras und Gerstengras zu mir nehmen?
Weizen und Gerstengras enthält viele nährreiche Inhaltsstoffe die wichtig für den Körper sind. Trotzdem solltest du das Pulver der beiden Pflanzen nicht in zu großen Mengen zu dir nehmen, um Bauchschmerzen zu vermeiden. Besonders wenn Du gerade erst damit anfängst, die Gräser zu dir zu nehmen, solltest du mit kleineren Mengen anfangen und dich langsam steigern.
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